Förderung der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung

Die Lernmethoden von WISSEN.PLUS sind auf die Erwachsenenbildung ausgerichtet. Eigenverantwortung und Selbstständigkeit werden intensiv gefördert und im Unterricht praktisch umgesetzt.

WISSEN.PLUS hat sich zur Aufgabe gemacht, die Weiterbildung im Gesundheitswesen mit entsprechenden Angeboten zu ergänzen. Dabei orientiert sich die Vorgehensweise vor allem an Fallbeispielen aus der täglichen Praxis. Die Begegnung zwischen Lernenden und Lehrenden findet nach Möglichkeit in einem partnerschaftlich ausgerichteten Dialog statt.

Andragogische Leitideen

Die Andragogik befasst sich im Kern mit der lebenslangen Bildung bei Erwachsenen. Hierbei wird ein besonderer Schwerpunkt auf selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen gesetzt. WISSEN.PLUS nutzt diese Lehre für eine nachhaltige Aufnahme des Lernstoffes bei der Bildung von Erwachsenen. 

Die Halbwertszeit unseres erworbenen Wissens nimmt stetig ab und berufsfremde Herausforderungen halten mit aller Macht Einzug in unseren Berufsalltag. Dabei spielt auch die zunehmende Technisierung eine wichtige Rolle. Somit bildet das lebenslange Lernen eine Notwendigkeit zur Ausübung in jedem Beruf. WISSEN.PLUS hat sich zur Aufgabe gestellt, die Weiterbildung im Gesundheitswesen mit entsprechenden Angeboten nachzurüsten. Dabei orientiert sich die Vorgehensweise vor allem an Fallbeispielen aus der täglichen Praxis. Die Begegnung zwischen Lernenden und Lehrenden findet nach Möglichkeit in einem partnerschaftlich ausgerichteten Dialog statt.


Bei WISSEN.PLUS arbeiten Ausbildende und Studierende mit den Andragogischen Leitideen, welche     

- Selbständigkeit

- Eigenverantwortung

- Erarbeitung von aktuellem Fachwissen

- Einbau von Erfahrungswissen

- Analyse und Konzeptentwicklung für die Praxis

- Kritischer Diskurs im Plenum

- Selbstreflektion  

- Partnerschaftlicher Austausch

- Knüpfen von beruflichen Netzwerken


umfassen. „Guter Unterricht“ entsteht, wenn die Andragogischen Leitideen der jeweiligen Lehr- und Lernsituation gemäss angewendet, eingesetzt und gelebt werden.

Wir erwarten von den Studierenden stetige Selbstlernaktivitäten. Diese beinhalten einerseits das Lesen und Erarbeiten von Grundlagen (Skript, Fachartikel, Fachliteratur), andererseits das gelenkte und freiwillige Üben an Aufgabenstellungen für den Praxistransfer. Selbstlernaktivitäten umfassen demnach das individuelle Selbststudium sowie die sinnvoll eigebetteten Übungen, welche durch die Lehrperson begleitet werden.     

Didaktisches Konzept

Das didaktische Konzept orientiert sich an den andragogischen Leitideen. WISSEN.PLUS ist einem situativen, handlungsorientierten und anwendungsorientierten Unterricht verpflichtet, der an die Erfahrungswelten der Studierenden anknüpft und so Fachwissen mit realen Situationen aus der Praxis verbindet. Die Studierenden werden befähigt, Massnahmen zu definieren und Konzepte zu erarbeiten, um konkrete Arbeitssituationen erfolgreich zu bewältigen. Unter dem Leitmotto „kombinieren – verknüpfen – anwenden“ werden theoretisches Wissen, Erfahrungswissen und praktische Abläufe gleichwertig miteinander in Beziehung gebracht und ineinander verwoben. Die Schule ist der Ort, wo sich die Studierenden im Präsenzunterricht zum Austausch und zum Aufbau eines Studierendennetzwerkes treffen.

WISSEN.PLUS legt grossen Wert auf die Eigenverantwortung und Selbständigkeit der Studierenden. Das theoretische Wissen wird als Grundwissen primär im Selbststudium aus aufgearbeiteter und konzentrierter Fachliteratur aufgebaut und dient als Ausgangsbasis für die Stoffvermittlung in den Modullektionen. Ziel ist ein gemeinsames, egalitäres Wissensniveau und eine einheitliche Terminologie und Begriffsverwendung durch die Studierenden. Anhand von konkreten Situationen aus dem Alltag der Studierenden und des Bildungsanbieters wird Erfahrungswissen ein- und ausgebaut. Der Bezug zur Alltagspraxis sowie der Vergleich und die Auseinandersetzung mit derselben werden in ausgewählten Praktika veranschaulicht und erfahrbar gemacht. Ergänzend dazu wird den Studierenden der Besuch von Messen oder Tagungen zu ausgewählten Themen empfohlen.

Nach Bedarf und Möglichkeiten können zu einzelnen Fachthemen Gastreferenten aufgeboten werden. Dabei sollen sowohl aktuelle als auch widersprüchliche oder provozierende Ansätze zum Zug kommen, die den Diskurs im Plenum beleben.

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