Studierende von WISSEN.PLUS schliessen an der eidg. Berufsprüfung erfolgreich ab

Wir gratulieren unseren Teilnehmerinnen zum verdienten Erfolg und wünschen viel Befriedigung in der Tätigkeit als Medizinische Praxiskoordinatorin!

In den ersten Tagen des Neuen Jahres durften wir das tun, was wir von WISSEN.PLUS am liebsten machen und worauf wir konsequent hinarbeiten: Wir durften vielen von unseren Studierenden zur bestandenen eidg. Berufsprüfung gratulieren.

Wenn die Trägerschaft odamed jeweils im Juli und Dezember die Namen der erfolgreichen Prüfungsteilnehmerinnen veröffentlicht, liegt bei WISSEN.PLUS echte Spannung in der Luft. Wir freuen uns für alle Absolventinnen des anspruchsvollen Modullehrgangs, welche die eidg. Berufsprüfung gemeistert haben und nun den geschützten Titel «Medizinische Praxiskoordinatorin», praxisleitender oder klinischer Richtung tragen dürfen.

Möchten Sie bald auch den eidg. Fachausweis zur MPK in Ihren Händen halten? Gerne beraten und begleiten wir Sie in Ihrer höheren Weiterbildung. Melden Sie sich ohne Verpflichtung zu einem persönlichen Gespräch bei der Schulleiterin, Frau Patricia Fähndrich, unter 044 250 51 30 oder schulleitung@wissenplus.ch. Wir freuen uns auf Sie!

WISSEN.PLUS garantiert die Moduldurchführung ab fünf Teilnehmenden

Sie sind mit vielen guten Vorsätzen ins 2019 gestartet: Mehr Zeit mit der Familie und mit Freunden verbringen, weniger Süssigkeiten naschen, häufiger Sport treiben, die Online-Zeit reduzieren...weiterlesen weiterlesen

Studierende von WISSEN.PLUS schliessen an der eidg. Berufsprüfung erfolgreich ab

Wir gratulieren unseren Teilnehmerinnen zum verdienten Erfolg und wünschen viel Befriedigung in der Tätigkeit als Medizinische Praxiskoordinatorin! weiterlesen weiterlesen

SVA-KONGRESS DAVOS 2018 – WISSEN.PLUS IST IN DEN KÖPFEN DER MPA ANGEKOMMEN

Der gläserne Kopf mit den verrückten Hirnwindungen am Stand von WISSEN.PLUS war schon von Weitem sichtbar und lockte viele neugierige MPA an. Entsprechend gefragt waren die Wettbewerbstalons mit der kniffligen Schätzfrage, wie viele Zentimeter Schnur denn für das verschlungene Kunstwerk verarbeitet wurde. Die zum Teil abenteuerlichen Schätzungen lagen sehr weit auseinander: Von 10 cm bis zu 9000 cm wurden so ziemlich alle Zahlen genannt. weiterlesen weiterlesen